Über unsere Praxis
 
Wir greifen in unserer Praxis auf alle gängigen schulmedizinischen Methoden zurück. Zusätzlich bieten wir, dem daran interessierten Tierhalter, die Homöopathie als sanfte Therapieform an.
 
Mit der Homöopathie arbeite ich nun schon bald seit 20 Jahren.
Ihr Anwendungsbereich erstreckt sich von akuten Erkrankungen wie Verletzungen, Entzündungen von Ohren, Hals, Lunge, Niere, Blase bis zur Gebärmutterentzündungen bei der Hündin. Bei akuten Krankheiten ist die Homöopathie oft die Methode der Wahl. Dies wegen der Schnelligkeit und Sicherheit der Heilwirkung und da sie ohne Nebenwirkungen auskommt. Bei der homöopathischen Behandlung wird der Körper bei der Heilung seiner Krankheitssymptome unterstützt. Er lernt also sich schnell und sicher zu erholen.
Mit einer Antibiotikatherapie werden nur die Keime abgetötet, der Körper muss die Heilorgansiation ohne gezielte Unterstützung leisten. Dies führt oft dazu, dass kaum werden die Antibiotika wieder abgesetzt, die nächste Entzündung kommt, oder z.B. bei Katzen nach längerer Antibiotikabehandlungen, jetzt Pilzerkrankungen auftreten. Diese sind bei homöopathisch behandelten Tieren sehr selten.
Bei den lang dauernden chronischen Erkrankungen kann das richtig gewählte homöopathische Medikament oft für Jahre dauerhafte Besserung bringen. Wie dies zum Beispiel bei den schmerzhaften Symptomen der Hüftgelenksdysplasie immer wieder erfolgreich gezeigt werden kann.
Jede echte Heilung ist und bleibt eine Leistung des lebendigen Systems. Dieses kann unterstützt werden, denn selbst der best genagelte Knochen wird vom Körper, nicht vom Operateur geheilt. Diese Heilkraft zu unterstützen, mit möglichst wenig zusätzlicher Belastung ist das große Ziel jeder Therapie.
Hier sind oft die begleitenden Maßnahmen wie Ernährungs- und Verhaltensberatung für den Tierbesitzer von entscheidender Bedeutung. Denn grade die psychische Situation hat auch bei Tieren einen enormen Einfluss auf den Heilverlauf.