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Die Homöopathie und
das Pferd |
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Wie zu erwarten reagiert ein so sensibles
Tier, wie das Pferd hervorragend auf die Homöopathie.
So freuen wir uns immer wieder wenn es gelingt gerade
bei den chronischen Krankheiten eine deutliche Besserung
zu erreichen. |
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Wir sind hier beratend tätig.
Das heißt, da wir keine Pferdepraxis führen,
arbeiten wir nur, wenn es schon eine Diagnose eines tierärztlichen
Kollegen gibt. So ist es uns nicht möglich, eine
akute Kolik zu behandeln.
Zeigt das Pferd aber immer wieder die gleichen Symptome,
bevor es zu Kolik kommt, dann können wir uns auf
die Suche nach dem Mittel machen, das diesem Pferd wahrscheinlich
manch eine Kolik ersparen wird. Dieses Mittel muss dann
bei den ersten Verdachtssymptomen gegeben werden und innerhalb
weniger Minuten eine deutliche, klar erkennbare Besserung
zeigen; ansonsten muss die normale Kolikbehandlung erfolgen.
So ist es auch hier oft empfehlenswert eine Konstitutionstherapie
zu machen und so das Auftreten von Koliken zu vermindern.
In der konstitutionellen Therapie haben wir bei Pferden
insbesondere bei Hautkrankheiten und Husten gute Erfolge.
Gut wirkt die Homöopathie immer wieder beim Sommerekzem,
anderen Erkrankungen der Haut und Verletzungen aller Art.
Immer wieder sind wir erstaunt, wie viel schneller Wundheilung
erfolgen kann, wenn sie homöopathisch unterstützt
wird. Es spielt hier keine Rolle, ob es sich um Hautschürfungen,
Stich oder Schnittwunden handelt. Stumpfe Traumata z.B.
Tritte, sowie Verstauchungen lassen sich sehr gut beeinflussen.
Dies geht soweit, dass Pferde, die sich häufiger
vertreten, diese Tendenz oft nach zwei bis drei Behandlungen
für Jahre verlieren.
Auch die immer wieder nach Verletzungen auftretenden Überbeine
oder Gelenksergüsse sind einer homöopathischen
Behandlung meist gut zugänglich.
Wenn also eine schulmedizinisch Behandlung nicht ausreichend
gut anschlägt und eine klare Diagnose eine tierärztlichen
Kollegen vorliegt, führen wir gerne eine homöopathische
Beratung durch. |
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